Oberarmstraffung
Viele Frauen tragen auch im Sommer langärmelige Blusen oder Kleider, um ihre erschlafften Oberarme verstecken zu können. Häufig können die Oberarmkonturen durch eine Fettabsaugung verbessert werden. Eine Straffungsoperation ist jedoch dann indiziert, wenn eine Fettabsaugung aufgrund des bestehenden Hautüberschusses nicht Erfolg versprechend ist.
Die Operation
Bei der Straffung der Oberarme ist ein Schnitt an der Innenseite des Oberarmes von der Achselhöhle bis zum Ellenbogen erforderlich, wobei die Haut gestrafft und das überschüssige Gewebe entfernt wird. Die entstehende Narbe verläuft an der Oberarminnenseite und ist somit kaum sichtbar.
Die Anästhesie
Der Eingriff wird je nach Ausmaß des zu entfernenden Hautareals in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose durchgeführt.
Der Klinikaufenthalt
Nach der Operation ist in der Regel ein kurzstationärer Aufenthalt von 1 bis 2 Tagen in unserer Klinik erforderlich.
Nach dem Eingriff
Nach Beendigung der Operation wird um die Oberarme eine speziell angepasste
Kompressionskleidung angelegt.
In regelmäßigen Abständen wird ein Verbandswechsel durchgeführt
und der Wundheilungsverlauf kontrolliert.
Die Fädenentfernung erfolgt etwa 14 Tage nach dem operativen Eingriff.
Für den Zeitraum von 4 bis 6 Wochen nach dem Eingriff sollte jede
anstrengende körperliche Tätigkeit vermieden werden und eine
gut sitzende spezielle Kompressionskleidung getragen werden. Auf Sonnenbäder
und Besuche im Solarium sollten Sie mindestens 3 Monate lang verzichten.
Für weitere Informationen und ein unverbindliches, kostenloses Beratungsgespräch
steht Ihnen der leitende Arzt der Klinik, Dr. med. Doumouras, Facharzt
für Plastische Chirurgie und ordentliches Mitglied der Vereinigung der
Deutschen Plastischen Chirurgen (VDPC), gerne zur Verfügung.
Weiter zum Thema Oberschenkelstraffung
